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Ein Schloss als Symbol für die Exklusivität in Term Sheets

Exklusivität in Term Sheets

Die meisten Term Sheets enthalten eine Exklusivitätsklausel, die den Gründer nach der Unterschrift für die Laufzeit des Term Sheets an den Investor bindet. Ohne die Zustimmung des Investors darf der Gründer in diesem Zeitraum nicht mit anderen Investoren verhandeln. Aber warum gibt es diese Regelung und welche Auswirkungen hat sie auf den Gründer? weiterlesen

Tim hat über sechs Jahre Erfahrung im Bereich Startups und Finanzierung. Er arbeitete bei zwei Venture Capital Fonds, leitete den Bereich Finanzen für ein VC finanziertes Unternehmen und war Mitgründer von zwei Startups.

Ein Junger man vor einem Computer als Symbol für Screening in Venture Capital Fonds

Screening in Venture Capital Fonds

Venture Capital Fonds sprechen pro Jahr mit Hunderten bzw. Tausenden von Startups. Das bedeutet für jeden einzelnen Investor, dass er eine Menge Beteiligungsmöglichkeiten analysieren muss. Um die Auswahl zu erleichtern, durchlaufen die meisten Startups deshalb zunächst eine Vorprüfung, das sogenannte Screening. Ziel des Screenings ist es, die Startups, die nicht in den Investitionsfokus passen oder nicht den Qualitätsansprüchen gerecht werden, auszusortieren und ihnen direkt abzusagen. Wie das Screening genau verläuft, ist von Fonds zu Fonds unterschiedlich. Es landen normalerweise nur solche Beteiligungsmöglichkeiten im Screening, die noch nicht auf andere Art und Weise qualifiziert wurden. weiterlesen

Tim hat über sechs Jahre Erfahrung im Bereich Startups und Finanzierung. Er arbeitete bei zwei Venture Capital Fonds, leitete den Bereich Finanzen für ein VC finanziertes Unternehmen und war Mitgründer von zwei Startups.

Ein Gruppe von Menschen vor einem Computer als Beispiel dafür, warum Businesspläne reine Zeitverschwendung sind

Warum Businesspläne reine Zeitverschwendung sind

Es gibt viele gute Gründe einen Businessplan zu schreiben. Das Erstellen eines Businessplans hilft dem Gründer, seine Geschäftsidee vollständig zu durchdenken und nach außen hin zu kommunizieren. Ich habe selbst mehrere Businesspläne verfasst und dabei eine Menge gelernt. Keine Frage, der klassische Businessplan hat seine Daseinsberechtigung. Wenn man allerdings als Gründer plant Risikokapital von einem Investor einzuwerben, sollte man sich die Zeit und Mühe lieber sparen. Denn im Fundraising spielen Businesspläne keine Rolle. weiterlesen

Tim hat über sechs Jahre Erfahrung im Bereich Startups und Finanzierung. Er arbeitete bei zwei Venture Capital Fonds, leitete den Bereich Finanzen für ein VC finanziertes Unternehmen und war Mitgründer von zwei Startups.

Bilder vom Bau des Eifelturms als Symbol für die verschiedenen Finanzierungsrunden beim Staging

Staging von Finanzierungsrunden

Der Begriff Staging beschreibt die Aufteilung des gesamten Kapitalbedarfs eines Startups auf mehrere Finanzierungsrunden. Diese Art der stufenweisen Finanzierung hat sowohl für die Gründer als auch für die Investoren eine Reihe von Vorteilen und ist deshalb im Startup Umfeld der Regelfall. Andere langfristige Projekte, wie zum Beispiel Bauvorhaben, werden bereits im Vorhinein durchfinanziert. Startups sind für diesen Ansatz zu riskant, da die Ungewissheit am Anfang am größten ist und erst im Laufe des Geschäftstätigkeit abnimmt. Es bleibt meist sehr lange unklar, ob das Startup erfolgreich sein oder ob es scheitern wird. Da der Großteil aller Startups scheitert und nur ein kleiner Anteil die erhoffte Rendite erbringt, macht es aus Investorensicht Sinn, erst dann größere Beträge zu investieren, wenn das Risiko ausreichend reduziert wurde. weiterlesen

Tim hat über sechs Jahre Erfahrung im Bereich Startups und Finanzierung. Er arbeitete bei zwei Venture Capital Fonds, leitete den Bereich Finanzen für ein VC finanziertes Unternehmen und war Mitgründer von zwei Startups.

Eine Reihe von Konserven in einem Supermarktregal als Beispiel für das Umsatzmodell in einem Finanzplan

Finanzplan erstellen 3: Umsatzmodell

In den vorangegangenen Artikeln Finanzplan erstellen 1: Anforderungen und Finanzplan erstellen 2: Aufbau haben wir bereits gelernt, welche Anforderungen ein Finanzplan erfüllen muss und wie wir ihn richtig strukturieren können. Nun kommen wir zu der ersten kreativen Aufgabe, dem Aufstellen des Umsatzmodells. Die Umsatzseite ist deutlich schwieriger vorherzusagen als die Kostenseite. Kosten lassen sich in der Regel recht gut recherchieren, wie zum Beispiel die Miete für Büroräume oder das Gehalt eines Programmierers. Umsätze dagegen müssen geschätzt werden. Dabei gibt es zwei Ansätze, wie man den Umsatz für ein Startup vorhersagen kann. weiterlesen

Tim hat über sechs Jahre Erfahrung im Bereich Startups und Finanzierung. Er arbeitete bei zwei Venture Capital Fonds, leitete den Bereich Finanzen für ein VC finanziertes Unternehmen und war Mitgründer von zwei Startups.